Der Norden marschiert an der Spitze

Um rd. ein Viertel ist der Ökolandbau in Deutschland seit 1999 gewachsen. In der EU nimmt Deutschland mit einem Anteil an der Gesamtanbaufläche von 3,2 Prozent einen mittleren Platz ein. Vorreiterländer sind neben Österreich und Italien die skandinavischen EU-Länder. Die Bedeutung der ökologischen Landwirtschaft ist dort gut doppelt so hoch wie in Deutschland. Dieser Erfolg gründet auf gewissen Schlüsselfaktoren. Die verfügbaren Daten machen neben Gemeinsamkeiten jedoch auch Unterschiede deutlich.

Dänemark

Dänemark bietet die interessantesten Perspektiven. Während sich in Deutschland der Markt für Biolebensmittel weitestgehend aus eigener Kraft entwickeln musste und immer noch unter 2 Prozent liegt, setzte in Dänemark die Politik Prioritäten in Richtung der Entwicklung einer ökologischen Landwirtschaftssäule. Dies mit Erfolg, denn in keinem anderen EU-Land erzielen Produkte aus ökologischer Erzeugung heute höhere Marktanteile als in Dänemark. Pro Kopf geben die Dänen fast viermal so viel für Bioprodukte aus wie die Deutschen. Die Mehrheit kauft zumindest gelegentlich Lebensmittel aus ökologischer Produktion.

Dänemark ist ein kleines Land mit nur 5,3 Mio. Einwohnern. Die Landwirtschaft ist traditionell und bis in die Gegenwart ein bedeutender Wirtschaftssektor. Zwei Drittel der Landesfläche sind Agrarland und der größte Teil der agrarischen Erzeugnisse geht in den Export. Dies mit einem Schwerpunkt im Bereich von Milchprodukten, wo Dänemark im EU-Vergleich mit durchschnittlich 50,8 Milchkühen pro Betrieb den Spitzenplatz hält (EU-Durchschnitt: 24,9; EU-Strukturerhebung 1997).

Der dänische Ökolandbau nahm seit Ende der 80er Jahre eine rasante Entwicklung. Im Zeitraum von 1995 bis 2000 erhöhte sich die Zahl der Biobetriebe im Jahresdurchschnitt um rd. ein und die Größe der ökologisch bewirtschafteten Fläche gar um zwei Drittel. Von insgesamt 3.466 zertifizierten Betrieben wurden Ende 2000 165.258 Hektar ökologisch bewirtschaftet. Dies entsprach einem Anteil von 6,4 Prozent bei den Betrieben und von 6,2 Prozent bei der bewirtschafteten Fläche. Bis Ende 2002 wird mit einem Flächenanteil von um die 10 Prozent gerechnet.

Die verfügbaren Daten zur Flächennutzung sind leider wenig aussagekräftig. Generell, dies gilt auch für Dänemark, dominiert die Nutzung als Grünland. 1999 unterhielten 59 Prozent der zertifizierten Betriebe Grünlandflächen. 28 Prozent bauten Getreide und 2,3 Prozent Gemüse an; nur 2,1 Prozent waren im Gartenbau engagiert. Mit einem Anteil von gut 80 Prozent ist die Viehhaltung stark verbreitet. Fast ein Drittel der ökologisch wirtschaftenden Betriebe haben Milchkühe, ein Viertel hält Hühner und je ein Fünftel Schafe resp. Schweine.

Bei der Entwicklung des Ökolandbaus spielte die staatliche Politik die entscheidende Rolle. Anders als sonst in Europa hat sie die Entwicklung sowohl von der Produktions- wie von der Vermarktungsseite her in vorbildlicher Weise unterstützt. Bereits 1987 wurde mit dem Ökolandbaugesetz „Lov om økologisk jordbrugs-produktion“ eine Rechtsgrundlage für die Entwicklung einer ökologisch ausgerichteten Landwirtschaftssäule geschaffen. Es wurden Standards festgelegt und Fragen der Zertifizierung geklärt. Wichtigster Partner dabei: LØJ (Landsforeningen Ökologisk Jordbruk), die Organisation für ökologischen Landbau. LØJ wurde 1981 als Zusammenschluss von Bauern, Konsumenten und Verarbeitern gegründet und war in der Folge intensiv an den Gesetzgebungsverfahren auf nationaler wie später auch auf EU-Ebene beteiligt. Wo in Deutschland VerbraucherInnen lange durch eine Vielzahl von Biosiegeln verwirrt wurden, weil jeder Produzent sein eigenes Siegel etablierte, hat Dänemark bereits Ende der 80er Jahre den Weg beschritten, Verbrauchervertrauen durch ein staatliches, landesweit einheitliches Biosiegel zu schaffen. Zertifizierte Biobetriebe unterliegen laufender staatlicher Kontrolle durch Inspektoren des Pflanzendirektoriums (Plantedirektoratet), einer dem Landwirtschaftsministerium unterstellten Behörde.

Wesentlich für die Marktexpansion war die systematische Förderung im Rahmen von Aktionsplänen zur Förderung des ökologischen Landbaus. 1995 wurde der Erste, 1999 der Zweite Aktionsplan aufgelegt. Der I. Aktionsplans verfolgte das Ziel, die ökologisch bewirtschaftete Fläche auf 200.000 Hektar entsprechend 7 Prozent zu erhöhen und Bioprodukte am heimischen Markt mit Anteilen zwischen 2 Prozent (Obst), 15 Prozent (Frischmilch) und 50 Prozent (Gemüse) zu verankern. Zeil des II. Aktionsplans ist es, bis Ende 2003 weitere 170.000 Hektar unter ökologische Bewirtschaftung zu bringen. Dies durch Förderinstrumente wie Flächenprämien, Beratungs- und Forschungsförderung sowie die Verankerung von Bioangeboten in öffentlichen Einrichtungen. Die Flächenprämien differieren je nach betrieblichem Schwerpunkt. Betriebe mit Schweinehaltung können bei einem limitierten Gesamtbetrag z.B. 2.000 dänische Kronen pro Hektar erhalten. In welchem Maße Dänemark im Rahmen der EU- Agrarumweltförderung Schwerpunkte beim Ökolandbau gesetzt hat, machen folgende Vergleichszahlen aus dem Jahr 1998 deutlich: Während in Deutschland der Ökoflächenanteil an der Gesamtförderung bei nur rd. 6 Prozent lag, erreichte er in Dänemark ca. 52 Prozent.

Neben der staatlichen Förderpolitik kommt dem Engagement des Einzelhandels bei der Entwicklung des Biomarktes große Bedeutung zu. Wichtige Impulse gingen von dort aus. FDB, die größte Einzelhandelsgruppe des Landes schloss bereits in der ersten Hälfte der 90er Jahre mit einer Reihe von Anbauverbänden eine Vereinbarung über die Aufnahme von Bioprodukten ins Sortiment. Die Vermarktung von Biolebensmitteln läuft heute zu 90 Prozent über Supermärkte und den normalen Einzelhandel. Wesentlich deshalb konnten die mit dem I. Aktionsplan verknüpften Marktziele zumindest teilweise erreicht werden. Bei Fleisch wurden sie deutlich verfehlt, bei Frischmilch dagegen übererfüllt. Ein Viertel der Frischmilch stammt heute aus Bioproduktion. Auch folgende Produkte kommen auf hohe Marktanteile: Öko-Eier erreichten 1999 einen 13-Prozent-Marktanteil, Getreide liegt zwischen 11 (Weizen) und 18 (Hafer) Prozent, Gemüse zwischen 4 (Zwiebel) und 11 (Karotten) Prozent. Die Einzelhandelsgruppe FDB schätzt den Umsatzanteil biologischer Erzeugnisse für das Jahr 2001 auf über 10 Prozent.

Dass Bioprodukte in Dänemark vergleichsweise hohe Marktanteile erreichen, erklärt sich auch aus der Bereitschaft der Dänen, relativ und absolut mehr Geld für Lebensmittel auszugeben als z.B. die Deutschen oder die Briten. Das Einkommen der Dänen ist eines der höchsten in Europa. Überall ist mit steigendem Einkommen der auf Lebensmittel entfallende Anteil der Konsumausgaben gesunken. In den Ökovorreiterländer geben die Verbraucher jedoch anteilig mehr für Nahrungsmittel aus als in den Hochburgen der agrarindustriellen Produktion. In Großbritannien, Deutschland und den Niederlanden lagen die Anteile Mitte der 90er Jahre bei nur etwa 11 Prozent, in Dänemark und Schweden dagegen bei 14 und in Finnland bei knapp 16 Prozent. (Quelle: EU).

Schweden

Schweden ist mit 8,9 Mio. Einwohnern das größte skandinavische Land. Der Ökolandbau blickt auf eine Dekade stetigen und kräftigen Wachstums zurück. Den größten Wachstumsschub gab es nach dem EU-Beitritt (1995). Binnen 5 Jahren erhöhte sich die ökologisch bewirtschaftete Fläche von rd. 50.000 auf heute knapp 300.000 Hektar. 3.329 Betriebe mit insgesamt 171.682 Hektar Land hatten Ende 2000 die Zertifizierung erhalten, was einem Anteil an der gesamten landwirtschaftlichen Fläche von 6,3 % entsprach. Rechnet man die Umstellungsbetriebe ein, erhöht sich der Anteil auf 11,2 Prozent.

Obwohl der Politik bei der Entwicklung des Ökolandbaus eine geringere Rolle zukommt als in Dänemarkt, fügt sich auch hier der Ausbau in einen politischen Rahmen. Es gibt nationale 5-Jahres-Pläne. Das Ziel für 2000 lautete 10 Prozent. Gemessen an den zertifizierten Betrieben wurde dieses Ziel zwar verfehlt, angesichts ungebrochener Wachstumsdynamik beschloss die Regierung Ende 1999 gleichwohl, bis 2005 die Zielmarke von 20 Prozent Marktanteil vorzugeben. Gefördert wurde die Ausweitung des Ökolandbaus durch spezielle Programme gemäß der EG-VO Nr. 2078/92. Im Ackerbaubereich und bei der Waldbewirtschaftung betrugen die Prämien bislang zwischen 1.600 SEK (184 EUR) und 900 SEK (103 EUR) pro Hektar. Die ökologische Viehhaltung wurde durchschnittlich mit rd. 400 SEK (46 EUR) pro Vieheinheit gefördert. Seit 2001 besteht ein neuer Förderrahmen mit erhöhtem Mittelvolumen und einer Spannweite von 57 EUR bei Grünland bis zu 862 EUR bei Obst; die Fördersumme pro Vieheinheit wurde auf 195 EUR aufgestockt.

Wie auch in Dänemark erwies sich der Weg in den Supermarkt als wesentlich für die Marktentwicklung. Die Konsumkooperative KPH war Vorreiter bei der Aufnahme von Bioprodukten ins Sortiment. Andere Lebensmittelketten wie ICA und Hemköp folgten. Dies mit unterschiedlichen Strategien. Hemköp z.B. wählte die Strategie, Biomilch zum gleichen Preis wie konventionelle Milch zu verkaufen, um so eine Initialzündung zu setzen. ICA will den Umsatzanteil von Bioprodukten auf 10 Prozent bringen. Im Landesdurchschnitt erreichen Bioprodukte gegenwärtig Anteile von zwischen deutlich unter einem Prozent bei Fleisch bis gut 3 Prozent (Milch, Gemüse).

Auffällig und als weiterer Erfolgfaktor anzusehen ist die pragmatische Orientierung des Bauernverbandes. Wo in Deutschland fortgesetzt schon kleinste Umschichtungen zugunsten von Ökobauern durch die Agrarlobby heftig bekämpft werden, suchen in Schweden konventionelle und ökologische Landwirte eher die Zusammenarbeit. Der Bauernverband betreibt verschiedene Projekte, um über Ökolandbau zu informieren und Bauern bei Umstiegswilligkeit zu unterstützen. Wie unverkrampft das Verhältnis ist, machen zwei Fakten deutlich: Der Bauernverband ist schon lange selbst Mitglied bei der Ökologischen Landwirtevereinigung KRAV (wichtigster Akteur auf dem schwedischen Biolebensmittelparkett mit einem landesweit hohen Bekanntheitsgrad) und sein Präsident hat bekannt gegeben, sein 800-Hektar-Betrieb befinde sich in der Umstellung.

Finnland

Ein Drittel der rd. 5,2 Mio. Finnen lebt auf dem Land. Mit einem Beschäftigungsanteil von im Jahr 1999 über 6 Prozent hat die Landwirtschaft eine weit stärkere Bedeutung als in den anderen skandinavischen Ländern (Dänemark: 3,3%, Schweden: 2,6%). Die Betriebsgröße ist mit im Durchschnitt nur rd. 25 Hektar die kleinste unter den skandinavischen Ländern (Dänemark: 42,6; Schweden: 34,7; Deutschland: 32,1).

Pionier des ökologischen Landbaus war der Biochemiker und spätere Nobelpreisträger Prof. A. I. Virtanen. Er hatte in den 30er Jahren eine spezielle organische Anbaumethode entwickelt und zur Anwendung gebracht. Lange spielte der Ökolandbau gleichwohl nur ein Schattendasein. Noch 1989 gab es weniger als 400 zertifizierte Betriebe, was einem Anteil an der landwirtschaftlichen Fläche von nur 0,1 Prozent entsprach. Danach jedoch begann ein rasanter Aufschwung. Der Staat hatte ein Umstellungsprogramm aufgelegt, um den Bauern, für die der EU-Beitritt Preiseinbußen vor allem im Getreidebereich bedeutete, eine Alternative zu bieten. Die vom Staat seit 1995 gewährte Hilfe betrug während der Umstellungphase 147 EUR pro Hektar und Jahr; danach noch 103 EUR. Es begann ein Umstrukturierungsprozess mit stetigem Anstieg der Ökobetriebe. Bis Ende 2000 war deren Zahl auf 5.225 gestiegen und die ökologisch bewirtschaftete Fläche betrug 147.423 Hektar. Der für den Zeitraum bis 2006 aufgespannte Förderrahmen (Produktionshilfen-Programm) sieht nun einen Zuwachs von nochmals 100.000 Hektar vor.

Dachorganisation des Ökolandbaus ist Luomuliitto. Organisiert sind hier regionale Produzenten wie auch die finnische Gesellschaft für bio-dynamischen Anbau. Luomuliitto repräsentiert das Gros der Biobauern. Das Tätigkeitsfeld umfasst die Förderung des ökologischen Anbaus, die Entwicklung von Standards, ihre Durchsetzung sowie die Marktentwicklung. Luomuliittounterhält ein landesweites Kontrollsystem. Daneben existiert das staatliche Inspektionszentrum KTTK.

Im Vergleich zu Dänemarkt ist der finnische Biomarkt noch wenig entwickelt. Luomuliitto konzentrierte sich lange weitgehend nur auf den Getreide-, Obst- und Gemüseanbau. Erst im Jahr 2000 wurden auch Standards für die ökologische Viehhaltung in das Zertifizierungssystem des staatlichen Inspektionszentrums integriert. Grund: Obwohl 45 Prozent der Biobetriebe auch Viehhaltung betreiben, ist die Viehhaltungssparte nur bei einer kleinen Minderheit von rd. 400 Betrieben ökologisch zertifiziert. Dies ist Folge der Zertifizierungsregeln wie auch der staatlichen Förderpolitik: die Umstellung auf artgerechte ökologische Viehwirtschaft ist nämlich weder für die Anerkennung als Biobetrieb noch für den Erhalt von Fördermitteln Voraussetzung. Hinzu kommt: der Markt für Bioprodukte aus tierischer Produktion ist wenig entwickelt mit Marktanteilen von nur rd. 0,5 Prozent.

Es gibt mit dem Ladybird Logo zwar ein Logo, dem vertraglich fast 4000 Ökobauern angeschlossen sind. Aber es erwies sich als schwierig, zündende Vermarktungsstrategien zu entwickeln. Die Bioladen-Strategie war wenig erfolgreich und auch der erste Anlauf über Supermärkte scheiterte am zu schmalen heimischen Angebot. Herausgebildet haben sich schließlich verschiedene Vermarktungsschienen. Zur Hälfte läuft die Vermarktung über Supermärkte; je ein Fünftel läuft über Bauernmärkte und Markthallen sowie im Wege der Direktvermarktung. Lediglich rd. 7 Prozent werden über Bioläden vertrieben. Ende der 90er Jahre erreichten Produkte aus ökologischer Produktlinie so einen Marktwert von etwas über 250 Mio. EUR und halten am gesamten Lebensmittelmarkt einen Anteil von gut zwei Prozent. Am höchsten ist der Anteil (knapp 4 Prozent) bei Gemüse, am geringsten bei Milch (1 Prozent) und Fleischprodukten. Eine Studie von Januar 2000 ergab, dass 18 Prozent der VerbraucherInnen regelmäßig und 50 Prozent gelegentlich Bioprodukte kaufen.

Fazit: Bei allen Unterschieden im Detail zeigen die skandinavischen Länder, dass der Erfolg einer Agrarwende von einigen Schlüsselfaktoren abhängt:

  • •Der Politik muss dem Ökolandbau Priorität einräumen. Da vor allem dieUmstellungsphase schwierig ist, können Ausbauziele nur erreicht werden, wenn imerforderlichen Umfang Fördermittel umgeschichtet werden. Davon ist Deutschland weitentfernt, denn von einem Umschichtungspotential von 20 Prozent sollen im Rahmen desInstruments „Modulation“ in den nächsten Jahren ganze 2 Prozent (!)umgeschichtet werden.
  • •Ohne die Supermärkte als wesentliche Vermarktungsschiene kommt der Markt über eineNischenstellung nicht hinaus. Wesentlich ist hier allerdings auch die Bereitschaft derVerbraucher, Lebensmittel in ihrem Konsumbudget wieder höher zu gewichten.
  • •Dort wo zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft statt ideologischerGrabenkämpfe pragmatischer Austausch stattfindet, wird es wesentlich leichter gelingen,eine ökologische Säule von Gewicht zu etablieren.

Zusammenfassende Statistiken und Berichte zum Ökolandbau in zahlreichen europäischen Ländern veröffentlicht die Stiftung Ökologie & Landbau, Weinstraße Süd 51, D-67098 Bad Dürkheim, Fon 06322/66002; Fax 06322/989701, E-Mail info@soel.de. Die Website der Stiftung http://www.soel.de/index.php bietet neben zahlreichen Informationen auch Links zu diversen nationalen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Wichtige dänische Dokumente gibt es auch in englischer Sprache unter http://www.ecoweb.dk/english/tal/2ba.htm. Für aktuelle EU-Vergleiche siehe: http://europa.eu.int/comm/agriculture/qual/organic/facts_en.pdf

Hinweis: Der Artikel erschien in der Ausgabe der Umweltbriefe vom 26. Juni 2002, S. 26f.